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1908:  Die Stuttgarter Schulverwaltung stellt einen rasanten Anstieg der Schüler/innenzahl in Stuttgart-Ost fest.

1912: Die Stadt schreibt einen Wettbewerb zum Neubau einer Volks- und Bürgerschule aus.

24. April 1914:   Der von Architekt Martin Elsässer geplante Neubau ist bezugsfertig und wird feierlich eingeweiht.

1914-18: Der größte Teil des Schulgebäudes wird vom Militär beschlagnahmt.

1918:  Die Bürgerschule und die Evangelische Volksschule können das ganze Schulgebäude beziehen.      

1943:  Die Wagenburgschule wird eine so genannte „Restschule". In diesen Schulen werden Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die nicht aus Stuttgart evakuiert werden mussten.

Juli 1944: Durch eine Luftmine werden große Teile des Schulgebäudes zerstört. Der Unterricht geht aber in einigen Räumen weiter.

1. Okt. 1945:  Der Unterricht in der Wagenburgschule (Volksschule und Oberschule) wird wieder aufgenommen.

1976: Die letzten Klassen der Grundschule ziehen aus. Das Gebäude wird seither vollständig vom Wagenburg-Gymnasium genutzt.

1988:  Die deutsch-französische Abteilung wird eingerichtet. Von nun an können die Schüler neben dem deutschen Abitur auch das französische Baccalaureat erwerben.




Beispiel: Latein +AG um nach beiden Worten zu suchen


Das Wichtigste vorab:

19.-21.7. Kompaktphase Theatre-AG
(8b,c, 11b,9a JuHe Aalen)

Fr. 23.07 Franz. Theater "In et Off"

26.-27.7. Projekttage:
"Vielfalt der Kulturen"

28.7. Zeugnisausgabe
und Letzter Schultag


TERMINE DER SMV
(Termine in orange sind verlinkt)

01.-04.02.
Chamäleontage

8.-12.02.
Valentinsaktion

Fr, 12.2.
Rote-Hand (AktionCourage)

Fr. 26.3. 18-19.30
Filmnacht